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Der
Schnelle Brüter
Die
Technologie des Schnellen Brüters ermöglicht eine
bis zu 60-fach größere Brennstoffausnutzung, als
bei den derzeit in der Bundesrepublik betriebenen Leichtwasserreaktoren.
Bisher nicht spaltbare Uranbestandteile werden in spaltbares
Plutonium umgewandelt.
Zusammen mit der Wiederaufbereitungstechnologie und der Energiewandlung
in thermodynamisch leistungsfähigeren Hochtemperaturreaktoren
kann so ein Lösungsszenario für kommende Energiekrisen
geschaffen werden. Auch bei steigenden Kosten für immer
weiter ausgebeutete Vorräte fossiler Energieträger
wie Kohle, Öl und Erdgas, einer ständig wachsenden
Weltbevölkerung und damit auch stetig steigendem Energiebedarf
könnte so unseren Nachkommen eine gleich hohe Lebensqualität
ermöglicht werden.
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11/2005:
Daniel Stutz setzt sich in seiner Studienarbeit
kritisch mit dem Thema
"Technische und wirtschaftliche Bedeutung
von Kern- und Fusionskraftwerken"
auseinander. Auszüge:
"In Deutschland wurde und wird jede Art
der Energieerzeugung subventioniert. Allein die
staatliche Förderung der Kernkraft in Deutschland
hat in der Hochzeit von 1974 bis 1988 insgesamt
circa 13 Milliarden Euro auf der Basis von 1990
gekostet. Dazu kommen Vorteile durch steuerfreie
Rückstellungen für den Rückbau der
Kraftwerke in der Zukunft.
[...] können den Kernkraftwerken, durch die
hohen Erzeugerpreise regenerativer Kraftwerke einerseits
und die nicht mehr zu vernachlässigende Umweltbelastung,
verbunden mit Versorgungsengpässen und Preissteigerungen
der Gas- und Kohleverstromung andererseits, in den
nächsten Jahrzehnten eine Schlüsselrolle
bei der Energieerzeugung zufallen, vorausgesetzt
die bekannten Probleme der Endlagerung und Unfallsicherheit
werden gelöst und die Akzeptanz dieser Energiequelle
nimmt in Gesellschaft und Politik weltweit zu."
Mehr
dazu hier...
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